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NutzungsbedingungenDatenschutzerklärungAuftragsbearbeitungsvertrag (AVV)

Nutzungsbedingungen CheckInShine

Stand: 2. Juli 2026 · Version 2.1

1. Anbieterin, Geltungsbereich & Vertragsschluss

Diese Nutzungsbedingungen regeln die Nutzung der Web-Anwendung und der Website CheckInShine (nachfolgend «Dienst») durch die Kundin bzw. den Kunden (nachfolgend «nutzende Person»). Anbieterin und Betreiberin des Dienstes ist:

RC Represent GmbH

Kappelenring 26B, 3032 Hinterkappelen, Schweiz

UID: CHE-109.064.886 · Handelsregister-ID: CH-073-4013623-2

Kontakt: contact@checkinshine.com

Mit der Registrierung, dem Kauf oder der Nutzung des Dienstes akzeptiert die nutzende Person diese Nutzungsbedingungen samt Anhang 1 (Auftragsbearbeitungsvertrag, «AVV») und nimmt die Datenschutzerklärung zur Kenntnis. Abweichende Bedingungen der nutzenden Person gelten nur, wenn die Anbieterin ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt.

Die Registrierung setzt Volljährigkeit und volle Handlungsfähigkeit voraus. Handelt die nutzende Person für eine juristische Person, sichert sie zu, zu deren Vertretung befugt zu sein.

Massgebend ist die deutsche Fassung dieser Bedingungen. Allfällige Übersetzungen dienen nur der Verständlichkeit; bei Abweichungen geht die deutsche Fassung vor.

2. Leistungsbeschreibung

CheckInShine ist eine mandantenfähige Software-as-a-Service-Lösung zur Verwaltung von Ferienunterkünften. Der Funktionsumfang umfasst je nach gebuchtem Tarif insbesondere:

Die Anbieterin steht in keiner Partnerschaft mit und wird nicht unterstützt von Airbnb, Booking.com, Vrbo oder anderen Buchungsplattformen; deren Namen und Logos sind Marken der jeweiligen Inhaber. Die Kalender-Synchronisation beruht auf dem offenen iCal-Standard; Änderungen oder Einschränkungen der Schnittstellen durch Drittplattformen liegen ausserhalb des Einflussbereichs der Anbieterin.

Als «Beta» oder «Vorschau» gekennzeichnete Funktionen werden ohne Funktionszusage bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Der Dienst wird «wie besehen» («as is») und «wie verfügbar» bereitgestellt. Die Anbieterin wendet angemessene Sorgfalt an, schuldet jedoch keinen bestimmten Erfolg und gibt – vorbehältlich zwingenden Rechts – keine Garantie für Verfügbarkeit, Fehlerfreiheit, Vollständigkeit, Richtigkeit der Ergebnisse oder Eignung für einen bestimmten Zweck. Der Dienst ersetzt keine fachkundige Beratung (insbesondere keine Steuer-, Treuhand- oder Rechtsberatung).

Support wird nach bestem Bemühen per E-Mail an contact@checkinshine.com geleistet; ein Anspruch auf bestimmte Reaktions- oder Lösungszeiten besteht nicht.

3. Konto, Rollen & Zugangsdaten

Für die Nutzung ist ein Konto (E-Mail und Passwort) erforderlich. Die nutzende Person kann weitere Personen (z. B. Reinigungskräfte) mit eingeschränkten Rechten einladen. Die nutzende Person ist für die Geheimhaltung ihrer Zugangsdaten sowie für sämtliche Handlungen unter ihrem Konto und den von ihr eingeladenen Konten verantwortlich und informiert die Anbieterin unverzüglich bei Verdacht auf Missbrauch.

4. Pflichten der nutzenden Person

Die nutzende Person verpflichtet sich zu:

5. Datenschutz & Auftragsbearbeitung

Soweit die nutzende Person über den Dienst Personendaten Dritter (insbesondere von Gästen und Reinigungskräften) bearbeitet, ist sie Verantwortliche im Sinne des DSG bzw. – soweit anwendbar – der DSGVO. Die Anbieterin bearbeitet diese Daten als Auftragsbearbeiterin ausschliesslich nach Weisung der nutzenden Person und gemäss dem Auftragsbearbeitungsvertrag (Anhang 1, «AVV»), der integrierender Bestandteil dieser Bedingungen ist (Art. 9 DSG; Art. 28 DSGVO). Der AVV wird mit Vertragsschluss abgeschlossen und kann jederzeit in den Einstellungen («Rechtliches») als PDF heruntergeladen werden.

Die Anbieterin gewährleistet angemessene technische und organisatorische Massnahmen zur Datensicherheit gemäss AVV. Sie zieht für den Betrieb des Dienstes Unterauftragsbearbeiter bei; die aktuelle Liste ist Anlage 3 des AVV. Über beabsichtigte Änderungen der Unterauftragsbearbeiter wird die nutzende Person mindestens 30 Tage im Voraus informiert; sie kann aus datenschutzrechtlichen Gründen Einspruch erheben und den Vertrag andernfalls gemäss AVV ausserordentlich kündigen.

Der Dienst stellt pro Unterkunft generierte Datenschutzhinweise für Gäste bereit, die im Buchungsanfrage-Formular und im Gästehandbuch verlinkt sind. Die nutzende Person prüft und ergänzt diese Hinweise; die rechtliche Verantwortung für die Information der Gäste verbleibt bei ihr.

Für Personendaten, die die Anbieterin zu eigenen Zwecken bearbeitet (Kontodaten, Rechnungsdaten, Nutzungsdaten), ist die Anbieterin Verantwortliche; es gilt die Datenschutzerklärung.

6. Preise, Zahlung & Testzeitraum

Der Dienst wird gegen eine im Voraus zu entrichtende Jahresgebühr in Schweizer Franken (CHF) bereitgestellt (Tarife Solo/Plus/Pro). Es stehen zwei Zahlmodelle zur Verfügung:

Preise verstehen sich in CHF inklusive einer allfälligen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Wird die Anbieterin während der Vertragsdauer mehrwertsteuerpflichtig, bleiben die Preise für die laufende Periode unverändert. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe.

Preisanpassungen gelten erst ab der nächsten Verlängerungsperiode und werden der nutzenden Person mindestens 30 Tage vor der Verlängerung per E-Mail angekündigt. Ist die nutzende Person mit der Anpassung nicht einverstanden, kann sie auf das Ende der laufenden Periode kündigen; andernfalls gilt der neue Preis ab Verlängerung.

Zahlungsverzug: Schlägt eine Zahlung fehl, wird die nutzende Person informiert und erhält eine Nachfrist von mindestens 10 Tagen. Nach unbenutztem Ablauf der Nachfrist kann die Anbieterin den Zugang sperren und nach erneuter Ankündigung den Vertrag kündigen.

7. Laufzeit, Kündigung & Erstattung

Die Vertragslaufzeit beträgt zwölf Monate ab Aktivierung (bzw. ab Ende des Testzeitraums) und richtet sich im Übrigen nach dem gewählten Zahlmodell (Ziff. 6).

Keine Erstattung bei nutzerseitiger Beendigung: Bereits bezahlte Beträge werden – soweit gesetzlich zulässig – nicht zurückerstattet, wenn die nutzende Person kündigt, das Konto löscht oder den Dienst nicht nutzt.

Erstattung bei anbieterseitiger Beendigung: Stellt die Anbieterin den Dienst ein (Ziff. 8) oder kündigt sie den Vertrag aus Gründen, die die nutzende Person nicht zu vertreten hat, erstattet die Anbieterin den auf die nicht genutzte Restlaufzeit entfallenden Anteil der bezahlten Gebühr anteilig (pro rata temporis). Weitergehende Ansprüche bestehen im Rahmen von Ziff. 11 nicht.

Bei einer Sperrung oder Kündigung wegen schuldhafter Vertragsverletzung der nutzenden Person (Ziff. 13) besteht kein Erstattungsanspruch.

8. Verfügbarkeit, Änderungen & Einstellung des Dienstes

Die Anbieterin bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, kann diese jedoch nicht garantieren (Wartungsfenster, Störungen, höhere Gewalt, Ausfälle von Drittanbietern). Geplante Wartungen werden nach Möglichkeit ausserhalb üblicher Nutzungszeiten durchgeführt.

Die Anbieterin kann den Dienst weiterentwickeln und Funktionen ändern, sofern der wesentliche Funktionsumfang des gebuchten Tarifs gewahrt bleibt. Wesentliche Einschränkungen des Funktionsumfangs werden mindestens 30 Tage im Voraus per E-Mail angekündigt; die nutzende Person kann in diesem Fall den Vertrag auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens ausserordentlich kündigen und erhält eine anteilige Erstattung gemäss Ziff. 7.

Einstellung des Dienstes: Eine vollständige Einstellung wird mindestens drei Monate im Voraus angekündigt. Die nutzende Person erhält bis zur Einstellung Gelegenheit zum Datenexport (Ziff. 9) sowie eine anteilige Erstattung gemäss Ziff. 7.

9. Datenexport & Kontolöschung

Die nutzende Person kann ihre Daten jederzeit selbst als strukturierte Datei (JSON) exportieren und ihr Konto samt aller Daten selbst unwiderruflich löschen. Die Löschung beendet zugleich ein laufendes Abo (ohne Erstattungsanspruch, Ziff. 7) und kann nicht rückgängig gemacht werden. Es obliegt der nutzenden Person, vor der Löschung eine Sicherung vorzunehmen.

Nach Vertragsende (Ablauf oder Kündigung) bleibt der Datenexport während 30 Tagen im eingeschränkten Zugriffsmodus möglich. Danach werden die Daten – vorbehältlich gesetzlicher Aufbewahrungspflichten – gelöscht. Die Löschpflichten aus dem AVV bleiben vorbehalten.

10. Geistiges Eigentum

Sämtliche Rechte am Dienst, an der Software, an Marken, Logos und Inhalten der Anbieterin verbleiben bei der Anbieterin bzw. deren Lizenzgebern. Die nutzende Person erhält ein einfaches, nicht übertragbares, auf die Vertragsdauer beschränktes Nutzungsrecht am Dienst. An den von ihr erfassten eigenen Inhalten behält die nutzende Person ihre Rechte; sie räumt der Anbieterin das für den Betrieb des Dienstes erforderliche Nutzungsrecht ein (Speicherung, Anzeige, Sicherung, technische Verarbeitung).

11. Gewährleistung & Haftung

Sämtliche Währungsumrechnungen, Finanzkennzahlen, Kurtaxe- und sonstigen Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Wechselkurse werden als Referenzkurse der Europäischen Zentralbank (EZB) über einen Drittanbieter bezogen und können abweichen, verzögert oder nicht verfügbar sein. Alle angezeigten Beträge sind unverbindliche Orientierungswerte und vor jeder Verwendung – insbesondere für Buchhaltung, Steuererklärungen, Verträge oder andere Rechtsdokumente – eigenständig zu überprüfen.

Die Haftung der Anbieterin ist wie folgt geregelt:

1. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für falsche, ungenaue oder veraltete Berechnungen, Kurse und Umrechnungsergebnisse; für Datenverlust oder unbefugten Zugriff, soweit nicht von der Anbieterin zu vertreten; für Betriebsunterbrüche und Nichtverfügbarkeit; für Handlungen, Inhalte oder Ausfälle von Drittanbietern (z. B. Zahlungsdienstleister, Hosting, Buchungsplattformen, Wetter-/Kurs-Dienste); sowie für indirekte Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, entgangene Einnahmen und immaterielle Schäden.

2. Soweit eine Haftung besteht und nicht wirksam ausgeschlossen werden kann, ist sie der Höhe nach auf die von der nutzenden Person in den letzten zwölf Monaten tatsächlich bezahlte Gebühr begrenzt.

3. Unberührt bleibt die zwingende gesetzliche Haftung, insbesondere für rechtswidrige Absicht und grobe Fahrlässigkeit (Art. 100 Abs. 1 OR) sowie für Personenschäden.

Die Haftung von Hilfspersonen wird im gesetzlich zulässigen Umfang wegbedungen (Art. 101 Abs. 2 OR).

12. Freistellung

12.1 Grundsatz. Die nutzende Person ist für die von ihr im Dienst erfassten oder über Gast-Funktionen erhobenen Personendaten (insbesondere Gäste-, Buchungs- und Reinigungskraftdaten) datenschutzrechtlich Verantwortliche (Ziff. 5). Verletzt sie schuldhaft ihre Pflichten als Verantwortliche, insbesondere durch

a) das Fehlen einer ausreichenden Rechtsgrundlage für die Bearbeitung dieser Daten;

b) die unterlassene, verspätete oder unzureichende Information der betroffenen Personen;

c) die Verletzung orts- oder länderspezifischer Melde-, Registrierungs- oder Aufbewahrungspflichten im Zusammenhang mit der Beherbergung;

d) rechtswidrige Weisungen an die Anbieterin im Sinne des Auftragsbearbeitungsvertrags (Anhang 1, «AVV»; Ziff. 5); oder

e) unrichtige Angaben oder Zusicherungen nach diesen Bedingungen oder dem AVV;

und werden die Anbieterin, ihre Organe, Mitarbeitenden oder Hilfspersonen deswegen von Dritten – insbesondere von betroffenen Personen – in Anspruch genommen oder in ein behördliches Verfahren einbezogen, so stellt die nutzende Person sie von sämtlichen daraus resultierenden Ansprüchen frei. Die Freistellung umfasst gerichtlich rechtskräftig zugesprochene sowie mit Zustimmung der nutzenden Person vergleichsweise vereinbarte Schadenersatz- und Genugtuungszahlungen sowie die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung (Anwalts-, Gerichts-, Gutachter- und Verfahrenskosten).

12.2 Ausnahme bei Eigenverschulden. Die Freistellung entfällt, soweit der Anspruch oder das Verfahren auf einer schuldhaften Verletzung der eigenen Pflichten der Anbieterin als Auftragsbearbeiterin beruht (insbesondere Datensicherheit, Weisungsbindung, Beizug von Unterauftragsbearbeitern, Unterstützungspflichten nach dem AVV). Haben beide Parteien zur Entstehung des Anspruchs beigetragen, wird die Freistellungspflicht im Verhältnis der Verursachungs- und Verschuldensanteile herabgesetzt.

12.3 Verfahren. Die Anbieterin informiert die nutzende Person unverzüglich in Textform über geltend gemachte Ansprüche oder eingeleitete Verfahren, die eine Freistellungspflicht auslösen können, anerkennt solche Ansprüche nicht ohne vorgängige Zustimmung der nutzenden Person – welche nicht ohne sachlichen Grund verweigert werden darf – und gibt ihr Gelegenheit, sich auf eigene Kosten an der Abwehr zu beteiligen. Die Streitverkündung nach Art. 78 ff. ZPO bleibt vorbehalten. Die nutzende Person unterstützt die Abwehr in zumutbarem Umfang, insbesondere durch Herausgabe der relevanten Informationen und Unterlagen.

12.4 Keine Übernahme von Sanktionen mit Strafcharakter. Bussen, Geldstrafen und vergleichbare Sanktionen, die wegen eigener Widerhandlungen gegen die eine oder andere Partei bzw. deren Organe verhängt werden, sind von der Freistellung ausgeschlossen und werden von der sanktionierten Partei selbst getragen.

12.5 Nachwirkung. Diese Ziffer gilt für Pflichtverletzungen während der Vertragsdauer auch nach Beendigung des Vertrags fort. Die Haftung der Anbieterin gegenüber der nutzenden Person richtet sich unverändert nach Ziff. 11; die Rollen- und Pflichtenverteilung nach Ziff. 5 und dem AVV bleibt unberührt.

13. Sperrung & ausserordentliche Kündigung

Die Anbieterin kann Konten bei erheblichem Verstoss gegen diese Bedingungen, bei Zahlungsverzug (nach Mahnung und Nachfrist gemäss Ziff. 6) oder bei rechtswidriger Nutzung sperren oder den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen. Soweit zumutbar, wird die nutzende Person vorgängig abgemahnt. Nach Vertragsende gilt für den Datenzugriff Ziff. 9.

14. Änderungen dieser Bedingungen

Die Anbieterin kann diese Nutzungsbedingungen anpassen. Änderungen werden der nutzenden Person mindestens 30 Tage vor Wirksamwerden per E-Mail oder im Dienst angekündigt; die jeweils aktuelle Fassung ist unter dieser Adresse abrufbar.

Bei wesentlichen Änderungen zulasten der nutzenden Person kann diese den Vertrag bis zum Wirksamwerden auf diesen Zeitpunkt kündigen und erhält eine anteilige Erstattung gemäss Ziff. 7. Kündigt sie nicht, gelten die geänderten Bedingungen ab Wirksamwerden. Redaktionelle Anpassungen sowie Änderungen zugunsten der nutzenden Person werden ohne Ankündigungsfrist wirksam.

15. Übertragung des Vertrags

Die Anbieterin kann diesen Vertrag mit allen Rechten und Pflichten auf eine Rechtsnachfolgerin oder eine Gesellschaft ihrer Gruppe übertragen (z. B. im Rahmen einer Umstrukturierung); die nutzende Person wird darüber informiert. Die nutzende Person darf den Vertrag nur mit vorgängiger Zustimmung der Anbieterin übertragen.

16. Anwendbares Recht & Gerichtsstand

Es gilt schweizerisches Recht unter Ausschluss der Kollisionsnormen und des UN-Kaufrechts (CISG). Zwingende Bestimmungen des Rechts am gewöhnlichen Aufenthaltsort einer Konsumentin oder eines Konsumenten bleiben vorbehalten.

Gerichtsstand ist der Sitz der RC Represent GmbH (Kanton Bern, Schweiz). Vorbehalten bleiben zwingende Gerichtsstände, insbesondere der Gerichtsstand für Konsumentenverträge (Art. 32 ZPO bzw. Art. 15 ff. Lugano-Übereinkommen).

17. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.


Anhang 1: Auftragsbearbeitungsvertrag (AVV) — integrierender Bestandteil dieser Bedingungen.